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Auf dieser Website wollen wir den Golf-Sport näher beleuchten und uns mit der geschichtlichen Entwicklung des Sports, den schönsten Golfplätzen in Deutschland, berühmten Spielern und den wichtigsten Begriffen beschäftigen.

Golf ist längst nicht nur mehr ein elitärer Sport für die Reichen und Berühmten, sondern längst eine Sportart, die auch von anderen gesellschaftlichen Schichten ausgeübt werden kann.

 

Geschichte

Hartnäckig hält sich im Allgemeinen die Geschichte, dass die Schotten Golf erfunden haben, andere Quellen bezeichnen auch die Niederlande und Frankreich als Wiege dieses Sports.

Fest steht auf jeden Fall, dass König James IV. selbst Golf spielte, denn eine Rechnung für die Ausrüstung wurde im Budget des Königshauses entdeckt. Dank dessen Vorreiterrolle verbreitete sich im 16. Jahrhundert Golf schnell auf den britischen Inseln. Die Franzosen unter Maria Stuart übernahmen bald darauf die Sportart. In den USA hingegen herrschte zunächst ein Spielverbot.

Im 20. Jahrhundert war der Sport mit dem kleinen Ball und dem Schläger endgültig nicht mehr aufzuhalten. Bereits bei den Olympischen Sommerspielen 1900 und 1904 war Golf als eigene Disziplin vertreten, wurde aber anschließend wieder aus dem Programm genommen.

Um den Sport auszuüben, bedurfte es früher eines hohen Geldbetrages, denn die Golfplätze waren rar und teuer im Bau und dem Unterhalt, sodass sich die hohen Kosten dafür auf die Mitgliedsbeiträge auswirkten. Auch die Spiel-Utensilien mussten aus Großbritannien importiert werden. Erst in den letzten Jahrzehnten entstand eine Vielzahl von Golfanlagen und die Kosten für eine Mitgliedschaft wurden erschwinglich, genauso wie die Anschaffungskosten für eine Ausrüstung, die heute in jedem Sportgeschäft angeboten wird.